Mit 100 frisch saniert!

Ob der Häusener Kran zu seinem runden Geburtstag im Jahr 2017 in neuer Stärke und Frische strahlt? Die Chancen stehen gut!

Kranhaus mit Sprossenfenstern u. maroder Holzwand

Dringend nötig: ein Facelift vor dem Hundertsten

Zwei wesentliche Hemmnisse, die der Sanierung bislang im Wege standen, sind überwunden. Im April hatte die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Bingen mitgeteilt, dass sie den Kran an seinem angestammten Platz akzeptiert. Damit ist endlich die Standortfrage geklärt und die Diskussion über eine Verschiebung des Krans hinfällig.
Vor wenigen Wochen hat nun die Eigentümerin des Industriedenkmals, die Rhenus AG, eingewilligt, den Kran in ihrem Eigentum zu behalten. Damit ist auch das zweite große Problem gelöst, nämlich die Frage der Haftung und Verkehrssicherung. Zur Bedingung macht die Rhenus, dass sie nicht für die dringend nötige Sanierung aufkommen muss. Zur Zeit wird geprüft, wie die Sanierungskosten durch Förder- und Denkmalschutzmittel gedeckt werden können.

Dem Förderverein „Häusener Kran“ e.V. will die Rhenus per Nutzungsvertrag die Pflege des Krans übertragen.
Seitdem der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal den Kran zur Chefinsache gemacht hat, ist endlich Bewegung in die lange festgefahrene Situation gekommen.
Die Mitglieder des Fördervereins sind froh und erleichtert und sehen nun optimistischer in die Zukunft.
Das Ziel ist klar: Mit 100 frisch saniert!

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