Rosige Aussichten?

Kran bei Nacht, farbig erleuchtet

Rheinleuchten, März 2016. Foto: Ruth Vogel

Die Hoffnung auf Sanierung steigt

Sollte es doch noch gelingen, den Kran zu seinem großen Jubiläum zu sanieren? 2017 wird der Kran 100 Jahre alt. Hinter den Kulissen wird eifrig daran gearbeitet, die Sanierung bald zu beginnen.
Immerhin haben sich inzwischen alle Beteiligten – die Rhenus SE & Co KG als Eigentümerin des Krans, der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Bingen, die obere Denkmalschutzbehörde GdKE und der Förderverein „Häusener Kran“ e.V. – auf einen gemeinsamen Kurs geeinigt. Das gemeinsame Ziel, die Sanierung des Krans, erfordert natürlich die entsprechenden finanziellen Mittel.
Ende März teilte Nico Melchior vom Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal mit, dass die Rhenus AG mit Unterstützung des Zweckverbands einen Antrag auf Fördermittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm VI eingereicht hat.
Schon im vergangenen Jahr war eine Allianz geschmiedet worden, um die Chance auf diese Förderung zu erhöhen. Zugleich laufen die Vorarbeiten für die Sanierung weiter: Der Kran wurde vermessen und der Zustand der unterschiedlichen Bauteile analysiert, um den Sanierungsaufwand möglichst genau bestimmen zu können.

Alle, die dem Kran eine Zukunft wünschen, jetzt bitte Daumen drücken!

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