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  1. Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wenn Sie auf der Internetseite der Kulturstiftung den Hafenkran anklicken erfahren Sie viel über die komplette Restaurierung unseres auch lange außer Betrieb befindlichen Stader Hafenkran von 1927.Er ist zwar etwas jünger und auch etwas kleiner,aber auch komplett genietet und eben
    außer Betrieb.Er ist wie Ihr Kran als technisches Denkmal angelistet und somit erhaltenswürdig.Man muß sich nur kümmern.Das haben wir in Stade gemacht und erfolgreich durchgeführt.Für die Technik war der Kranbaumeister i.R. Roland Remstädt zuständig,während ich für die Siftung als Vorstand das nötige Material beschaffen mußte.Das gelang weitgehend über Spenden-aber nicht immer und so sind für die komplette Sanierung
    Zahlungen durch die Stiftung als neue Eigentümerin von knapp € 50000.- angefallen.Entscheidend war ,dass die Arbeiten von einer Beschäftigungsfirma durchgeführt wurde,die vom Arbeitsamt Bezahlung erhielten.
    Mit uns hat Frau Vetters bereits Kontakt aufgenommen und so warten der Kranbaumeister und ich auf ein Signal,um an den Rhein zu kommen und dort aus dem Schatz unserer Erfahrung zu erzählen und damit die Rettung des Häusener Kranes voran zu treiben.
    In diesem Sinne viele Grüße von der Schwinge,dem Nebenfluss der Elbe an dem die Hansestadt Stade liegt. Ihr Dieter Kunze

    • Sehr geehrter Herr Kunze,
      herzlichen Dank für Ihre ermutigenden Worte und Ihr Angebot, uns mit Ihrem Wissen zu unterstützen.
      Sicher wundern Sie sich, dass es hier bei uns in Sankt Goarshausen nicht vorangeht.
      Ihre Heimatstadt Stade hat etwa 47.000 Einwohner, Sankt Goarshausen nur etwa 1.400. Der städtische Haushalt ist desolat, und hinzu kommt die komplizierte Situation des Krans, der der Rhenus AG und Co KG gehört, aber auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtsamts steht. Hier geht es nicht allein um den Kran, sondern um Fragen der Gestaltung und Nutzung des gesamten Geländes. Kurz gesagt, das Haupt-Problem ist nicht, den Kran zu sanieren, sondern, zu klären, wie das Gelände künftig genutzt wird. Immerhin hat der Förderverein in der vergangenen Woche die Zusage vom Wasser- und Schifffahrtsamt bekommen, dass der Kran an seinem angestammten Platz stehen bleiben darf. Das ist – nach 14-jährigem Bemühen um den Erhalt des Krans – ein erster Schritt vorwärts. Wir haben die Erfolgsgeschichte des Stader Krans als ermutigendes Beispiel vor Augen und freuen uns über Ihre ideelle Unterstützung!
      Herzliche Grüße vom Rhein
      Ihre Katrin Vetters im Namen des Fördervereins „Häusener Kran“ e.V.

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